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Schulen » Beispiele für Projektarbeiten "Komposition und Herstellung eines Parfüms" von Samira Schenk, Institut Dr. Flad
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"Die Komposition und Herstellung eines Parfüms" Ein Parfüm ist ein komplexes Duftölgemisch, bestehend aus Kopf-, Herz- und Basisnote. Die weiteren benötigten Öle wurden aus zeitlichen Gründen oder aus nicht verfügbaren Rohstoffen dazu gekauft. Die Auswahl der Öle muss vorher aus folgenden Gründen gut durchdacht werden:
Nachdem die richtige Auswahl getroffen ist und genügend Öle zur Verfügung stehen, kann man mit dem Mischen der Öle beginnen. Es wird nun versucht, die einzelnen Duftnoten wie ein Lied zu komponieren, bis diese ein stimmiges und komplettes Bild ergeben.
franz. parfum: Duft Definition: Parfüm ist ein flüssiges Gemisch aus Duftstoffen, hauptsächlich in ca. 80%igem Alkohol gelöste ätherische Öle pflanzlicher, tierischer oder synthetisch hergestellter Duftstoffe. Es wird in folgende Verdünnungen unterschieden:
Antike: In der Antike gab es zwar keine Parfüms, es wurden aber Blüten, Kräuter und Harze verwendet, um die Götter zu verehren. Die Düfte wurden als Öle, Salben, Räuchermittel, ... von Armen und Reichen benutzt. Mittelalter: Man glaubte im Mittelalter, dass die wohlriechenden Düfte vor Seuchen schützen und desinfizierend wirken. Parfüms waren ein Zeichen von Wohlstand und Reichtum. Die Kirche verachtete die neuen Düfte und die Alchemisten, die diese herstellten. Im Mittelalter wurden auch Ethanol und die Destillation entdeckt. Klassische Epoche: In diesem Zeitalter war das Waschen unüblich, schmutzig sein war normal. Die schlechten Gerüche wurden mit schweren Parfüms überdeckt. Moderne (1860-1900): Hier wurden zum ersten mal synthetische Parfüms hergestellt. 1920-1930: In den "wilden Zwanzigern" bestimmten die Aldehyde mit ihrer Frische die neuen Parfüms. 1950-1960: In den Fünfzigern wurden die Parfüms für jeden erschwinglich. Es war auch die Geburtsstunde des Herrenparfüms.
Kopfnote: Herznote: Basisnote:
Für die Duftstoffherstellung aus natürlichen Rohstoffen gibt es verschiedene Methoden:
Eine Methode, die seit vielen hunderten von Jahren zur Verarbeitung von sehr empfindlichen Blütenpflanzen verwendet wird. (Bsp.: Jasmin, Veilchen, Fliederblüten, Hyazinthen, ....) Die kalte Enfleurage: Da diese Methode der ätherischen Ölgewinnung sehr teuer und zeitintensiv ist, findet sie heute kaum noch Verwendung, außer in Grasse (Parfümstadt in Frankreich),wo sie noch im großen Stil durchgeführt wird. Die Mazeration:
Diese Methode wird vor allem bei Hölzern und Kräutern angewendet, da diese gegenüber höheren Temperaturen unempfindlicher sind. Wasserdampf-Destillation: Aufbau eines Destillationsapparats:
Bei dieser Methode werden z. B. Orangen-, Mandarinen-, oder Zitrusschalen ausgepresst. Dies geschieht noch häufig von Hand. Es ist eine sehr schonende Methode.
Dies ist die häufigste Methode zur Gewinnung von Duftstoffen z. B. für Rosenblätter. Bei dieser Methode werden mit organischen Lösungsmittel (z.B. Ethanol) die Duftstoffe verschiedener Pflanzen extrahiert. Für die Extraktion verwendet man niedersiedende organische Lösungsmittel, um die empfindlichen Rohstoffe schonend (keine hohen Temperaturen) bearbeiten zu können.
Allgemeines über die Pflanze: Lavendel gehört zu der Pflanzenfamilie der Lippenblütler. Beschreibung : Lavendel ist ein Halbstrauch , mit einer Höhe von bis zu 1m. Seine Stiele sind lang und hölzern und mit langen, lanzenförmigen Blättern versehen. Um so älter die Blätter sind, desto grüner sind sie. Junge Blätter sind graublau und fühlen sich filzig an. Die Blüten sind ebenfalls länglich und besitzen eine kräftige violette Farbe. Vorkommen : Lavendel kommt ursprünglich aus Südeuropa , ist aber inzwischen in Mitteleuropa heimisch. Heilwirkung: Die Heilwirkung ist sehr vielseitig von Lavendel. Es werden nur einige aufgelistet :
Herstellung des Öls: Für die Destillation werden Blüten, Blätter und Stengel des Lavendels verwendet. Zwischen Juli und August wird die Pflanze geerntet und muss frisch verarbeitet werden. Herstellung des Öls erfolgt über die Wasserdampf-Destillation (siehe Wasserdampf-Destillation) Die Pflanze wird vorher in kleine Stücke zerschnitten um eine bessere Ausbeute zu erzielen. Das ätherische Öl wird zum Schluss vom Wasser getrennt, indem die Ölschicht mit einer Pasteurpipette abpipettiert wurde.
Auswertung: Das Öl aller Destillationen wurde gesammelt. Doch trotz der großen Menge an Lavendel (insgesamt 548,0 g) und dem hohen Zeitaufwand von ca. 10 Stunden (mit dazu zählt die Zeit der Ernte; Vorbereiten der Pflanzen; säubern, Auf-, und Abbau des Destillationsapparates und die Destillation.) ist die Ausbeute sehr gering. Ausbeute reines ätherischen Lavendelöls: 1-2 mL Betrachtet man den Preis für 5 mL reines ätherischen Lavendelöls von ca. 5 € (Reformhaus), erscheint dieser zunächst teuer. Zieht man aber den Aufwand für diese Herstellung in Betracht, ist dieser Preis angemessen.
Ergebnis: Es wurden 1-2 mL des reinen, farblosen, ätherischen Lavendelöls hergestellt. Das Öl riecht frisch, krautig und klar.
Allgemeines über die Pflanze: Melisse gehört ebenfalls wie der Lavendel zu der Pflanzenfamilie der Lippenblütler.
Beschreibung: Die Melisse kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum, ist aber bereits seit dem Mittelalter in europäischen Gärten heimisch. Im März oder April wächst die Melisse aus dem Boden heraus. Jung ähnelt sie der Taubnessel oder Minze (mit denen sie verwandt ist) im Aussehen, man kann sie aber an ihrem charakteristischen Geruch, nach Zitrone, leicht unterscheiden. Bis zum Juni / Juli kann die Melisse bis zu 70 cm hoch werden und je nach Platz verzweigen sich ihre Stängel. Im Juni/ Juli fangen auch die weißen Lippenblüten an zu blühen. Wie auch der Lavendel hat die Melisse sehr viele verschiedene Heilwirkungen.
Herstellung von Melissenöl: Im Juni/Juli wird die Melisse geerntet. Zur Weiterverarbeitung werden die Blätter und Blüten von den Stängel getrennt, da nur die Blätter und Blüten zur Herstellung des teuren Öls verwendet werden. Um das ätherische Öl zu gewinnen, kommt die Wasserdampf-Destillation (siehe Wasserdampf-Destillation) zum Einsatz.
Auswertung: Der Versuch zur Gewinnung von Melissenöl ist fehlgeschlagen. Trotz der großen Menge an Melisse (453,3 g) konnte nicht genügend ätherisches Öl gewonnen werden, um dieses vom Wasser abzutrennen.
Ergebnis: Der Versuch ist fehlgeschlagen.
Allgemeines: Beschreibung: Verwendete Sorten:
Herstellung des Öls: Reines Rosenöl ist eines der teuersten ätherischen Öle, weil die Blüten der Rose sehr empfindlich gegenüber Hitze sind und der prozentuale Anteil an ätherischem Öl sehr klein ist. Es erfordert viel Aufwand, um dieses Öl zu gewinnen. Die Rosenblüten wurden mit 2 verschiedenen Verfahren (Wasserdampfdestillation und Mazeration) bearbeitet, um einen Vergleich der Methoden zu erhalten. Insgesamt wurden 1,3 kg Rosenblüten (Sorten: Papa Meilland / Sutter's Gold 2:1) verarbeitet. &nbso; Wasserdampf-Destillation: Ca. der Hälfte der Rosenblüten wurde das ätherische Öl mit der Wasserdampf-Destillation (siehe Wasserdampf-Destillation) entzogen. Die Blüten werden vorher zerkleinert, um eine bessere Ausbeute zu erziehlen.
Das gewonnene Öl wurde mit Hilfe eines Scheidetrichters vom Wasser abgetrennt.
Auswertung: Das Öl aller Destillationen wurde zusammengefügt. Es wurde dadurch ca. 1 mL reines ätherisches Rosenöl gewonnen.
Ergebnis: Ca. 1 mL reines ätherisches Rosenöl (eine klare Flüssigkeit), welches einen sinnlichen, warmen und blumigen Geruch verströmt.
Mazeration: Die andere Hälfte der Rosenblüten wurde mit der Methode der Mazeration (siehe Mazeration) bearbeitet.
Auswertung: Es ist ein Gemisch aus Rosenöl und Ethanol entstanden, ca.10 mL
Ergebnis: Ungefähr 10 mL eines Gemisches aus Rosenöl und Ethanol. Die Farbe der Lösung ist dunkel und rötlich, neben dem Rosenduft kann man einen kleinen Hauch von Schweineschmalz riechen.
Vergleich der Methoden: Die Ausbeute bei der Mazeration (10 mL) ist um das zehnfache höher, wie bei der Wasserdampf-Destillation (1 mL). Auch wenn man die Zeit, die man dafür aufwendet, betrachtet, bietet die Mazeration Vorteile. Die Qualität allerdings ist bei der Wasserdampf-Destillation um einiges höher, das Öl ist bei dieser Methode rein und zeigt keine Geruchsveränderungen durch Fette, anders wie bei der Mazeration. Für die Herstellung von reinem ätherischen Rosenöl ist somit die Wasserdampf-Destillation (auch wenn diese Methode mehr Zeit beansprucht und eine geringere Ausbeute aufweist) besser geeignet, als die Mazeration.
Allgemeines:
Pflanzenbeschreibung:
Herstellung: Zur Herstellung des wertvollen Öls werden nur die Blüten verwendet. Da diese gegen höhere Temperaturen empfindlich sind, wird die Methode der kalten Enfleurage (siehe kalte Enfleurage) angewendet.
Auswertung: Entstanden sind 0,5-1,0 mL eines Ethanol/ Fliederöl Gemisches. Der Geruch ist sehr schwach und enthält eine Note von Schweineschmalz und Ethanol. Dies ist auf die Methode der Enfleurage oder auf die zu kurze Dauer von nur 5 Tagen zurückzuführen. Die Enfleurage ist die teuerste aller Methoden für die Herstellung von ätherischen Ölen, das liegt an dem hohen Aufwand und der sehr geringen Ausbeute. Es ist schwer, genügend frische Blüten für ca. 30 Tage zu finden und die Zeitkosten, diese jeden Tag auszuwechseln, enorm.
Ergebnis: Es sind 0,5-1,0 mL einer klaren Ethanol/Fliederöl-Mischung entschanden.
Pflanzenbeschreibung: Mandarinen sind orangefarbene Citrus-Früchte, die kleiner sind als Orangen.
Herstellung des Öls: Für die Herstellung des Öls wird die Methode der Expression/Kaltpressung (siehe Expression) verwendet. Es gibt das grüne Mandarinenöl (von unreifen Früchten) und das rote Mandarinenöl (von reifen Früchten). Hier wurde das rote Mandarinenöl hergestellt, dazu wurden 150 g Mandarinenschalen von Hand in einen Trichter ausgepresst und mit 25 mL Ethanol (96%) in ein 30 mL Braunglasfläschchen gespült.
Auswertung: Ausbeute: ca. 26 mL eines Ethanol/Mandarinenöl-Gemisches.
Ergebnis: Ca. 26 mL eines Ethanol/Mandarinenöl-Gemisches. Die Flüssigkeit hat eine trübe Färbung und riecht frisch, leicht und spritzig.
Allgemeines: Orangenbäume gehören ebenfalls zu den Rautengewächsen. Schon vor 3000 Jahren wurden sie in China angebaut und seit dem 15. Jahrhundert in Europa (Portugal).
Pflanzenbeschreibung: Orangen sind größere orangefarbene Citrusfrüchte die an bis zu 15 m hohen Bäumen wachsen. Der Orangenbaum ist immergrün (durch die lederartigen Blätter), aber gegen Frost empfindlich. Vom Februar bis Juni ist deren Blütezeit (weiße Blüten).
Herstellung des Öls: Wie auch das Mandarinenöl wird das der Orangen durch Expression/Kaltpressung (siehe Expression) gewonnen. Es wurden für die Herstellung 175 g Orangenschalen in einen Trichter ausgepresst und mit 25 mL Ethanol (96%) in ein 30 mL Braunglasfläschchen gespült.
Auswertung: Ausbeute: ca. 26 mL eines Ethanol/Orangenöl-Gemischs.
Ergebnis: Ca. 26 mL eines Ethanol/Orangenöl-Gemischs, welches frisch, fruchtig, warm und süß duftet.
Ein Walnussbaum kann bis zu 30m hoch werden und ein Alter von bis zu 160 Jahren erreichen. Er bevorzugt kalkhaltigen Lehmboden. Es gibt 20 verschiedene Arten von Walnüssen.
Beschreibung: Die Walnüsse sind von einer grünen Schale umgeben, die mit der Zeit bräunlich und rissig wird. Darunter kommt die eigentliche Walnuss zum Vorschein. Walnüsse sind sogenannte Schließfrüchte, bei denen die Schichten der Fruchtwand verholzen.
Herstellung des Öls: Für die Herstellung des Öls wird die Methode der Extraktion (siehe Extraktion) verwendet. Dafür werden 5 g gemahlene Walnüsse mit 10 mL Ethanol (96%) getränkt und in einem Reagenzglas im Wasserbad erwärmt.
Auswertung: Die Ausbeute an Ethanol/Walnussöl-Gemisch beträgt 8-9 mL.
Ergebnis: Es wurden 8-9 mL Walnussöl/Ethanol-Gemisch hergestellt.
5 mL Butanol-1 werden mit 5 mL Eisessig versetzt und ein paar Tropfen (ca. 6) verdünnte Schwefelsäure 2M zugefügt.
Ergebnis: In der verdünnten Form tritt ein Gletschereisbonbon-Geruch auf.
Für die Herstellung eines Parfüms werden verschiedene Duftöle gemischt und mit Ethanol (96%) nach Belieben verdünnt. Es wurden für die Herstellung teilweise selbst hergestellte Öle verwendet. Da reine ätherische Öle sehr teuer sind, ist bei dem Kauf auf folgendes zu achten: Das Mischen der Duftöle Zuerst wird die Basisnote gemischt, sie ist das Fundament des Parfüms. Hierfür werden schwerere Düfte verwendet (meist Hölzer, Rinden, Harze). Danach folgt die Herznote, sie zeigt den wahren Charakter und spiegelt die Stimmung des Parfüms. Verwendet werden vor allem die Düfte verschiedener Blüten wie z. B. Rosenöl. Als letztes wird die Kopfnote dazu gemischt, sie komplettiert das Parfüm und verleiht ihm den letzten Schliff. Am besten sind dafür die Duftöle verschiedener Früchte (vor allem Zitrusfrüchte) geeignet, da sie sich schnell verflüchtigen.
Für die Herstellung des Parfüms stehen folgende Öle zur Verfügung:
Rezept
Die Duftöl-Mischung wird mit 55 mL Ethanol (96%) verdünnt.
Auswertung: Es ist ein schweres aber sinnliches Parfüm entstanden, das an die Winter- und Weihnachtszeit erinnert. Die Düfte von Zimt, Vanille und Orange treten dabei besonders hervor. Es wurden insgesamt 16 verschiedene reine ätherische Öle verwendet, um dieses Parfüm herzustellen.
Ergebnis: Es ist ein winterliches Parfüm entstanden.
Rezept
Die Duftöl Mischung wird mit 30 mL Ethanol (96%) verdünnt.
Auswertung: Durch den großzügigen Einsatz an fruchtigen Noten erhält dieses Parfüm einen frischen, sommerlichen Charakter. Dabei treten die Zitrusfrüchte besonders in den Vordergrund. Das 2. Parfüm ist nicht ganz so intensiv wie das 1. Parfüm. Für die Herstellung dieses Parfüms wurden 11 verschiedene, reine ätherische Öle verwendet.
Ergebnis: Es ist ein sommerlich, frisches Parfüm entstanden.
Um herauszufinden welches der beiden Parfüme die Mehrheit anspricht, habe ich eine Umfrage gestartet, bei der das Geschlecht und das Alter auch eine Rolle spielten.
Um an dieser Umfrage teilzunehmen brauchte man nur diesen Fragebogen auszufüllen und die beiden Parfüms zu testen.
Auswertung: Insgesamt nahmen 124 Personen daran teil.
Es haben 82 weibliche Personen unter 30 Jahren teilgenommen
Es haben 21 männliche Personen unter 30 Jahren daran teilgenommen
Es haben 14 weibliche Personen daran teilgenommen, die 30 Jahre oder älter sind.
Die Kategorie männlich und 30 Jahre und älter, konnte nicht ausgewertet werden, da nur zwei Personen an dieser Umfrage teilnahmen. 6 Umfrageblätter konnten nicht ausgewertet werden, weil diese unvollständig oder nicht nachvollziehbar ausgefüllt wurden.
Ergebnis: Während bei den weiblichen Personen unter 30 Jahren die Entscheidung unentschieden war, bevorzugten die Damen mit 30 Jahren und älter das Parfüm Nr. 2 (sommerlicher Duft). Die Herren unter 30 Jahren wählten ebenfalls in der Mehrheit das Parfüm Nr. 2. Anhand der Umfrage werde ich das Parfüm Nr. 2 produzieren und für den weiteren Verlauf der Projektarbeit bearbeiten (Werbung, Gestaltung und Präsentation).
Zusammenfassung Bei meiner intensiven Befassung mit dem Thema "Herstellung und Komposition eines Parfüms", habe ich die verschiedensten Verfahren für die Gewinnung der wertvollen ätherischen Öle kennen und anwenden gelernt. Für eine Vielzahl unserer Mitmenschen ist der Umgang mit Parfüm bzw. Duftstoffen alltäglich. Kaum jemand erkennt dabei, mit wie viel Aufwand und Kosten solche Duftstoffe hergestellt werden. Um diesen hohen Aufwand und die Kosten zu minimieren, werden inzwischen viele Duftstoffe synthetisch hergestellt. Diese lassen sich allerdings nicht mit der Qualität der reinen ätherischen Öle vergleichen. Ein guter Parfümeur braucht mindestens 7 Jahre, um seine Nase auf die feinen Duftnuancen zu trainieren. Im Hinblick auf die vergleichbare kurze Zeit, die im Rahmen der Projektarbeit zur Verfügung stand, ist das Ergebnis zwar nicht 100% perfekt, aber nach meinem Geschmack sehr gut gelungen.
Summary Through my extensive research with the subject "Manufacturing and Composition of Perfume", I have learned of various procedures for the extraction of precious essential oils and their uses. For most people the usage of Perfumes or other fragrances are common. Very few people recognize the amount of effort and monies that are involved in the production of these fragrances. To reduce the cost and the efforts nowadays, many fragrances are produced synthetically. These however, are not comparable with the quality of the fragrances produced with pure essential oils. A good perfumer requires a minimum of seven years to train his nose to recognize these fine scents. In consideration of the short time available for the research in this subject, my report is not 100% perfect, but for my liking, successful.
Bildnachweise
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